Dienstag, 25. April 2017
Das bin ich ...
depritrulla, 16:56h
Manchmal gibt es so Tage, an denen alles schief läuft. Bei manchen Leute geschieht es oft, bei mir leider öfter. Gut geht es mir dabei nicht. Ich bin depressiv und jeder Tag ist eine neue Herausforderung für mich! Also, lassen wir es langsam angehen...
... Mir wurde vor ca. 10 Jahren bewusst, dass mit mir etwas nicht in Ordnung ist. Ständig wichtige Dinge vergessen, voll verplant, verträumt, in einer eigenen Welt.
Es war auch nicht so förderlich für meine Psyche, dass mein Arzt erst eine andere Krankheit vermutete. Verschiedene Tabletten habe ich getestet. Antidepressiva halfen mir.
Der Neurologe meinte, ich solle eine Psychotherapie beginnen. Er meinte es nur. Empfohlen hatte er mir niemanden. Auch nie wieder über dieses Thema gesprochen. Ich fühlte mich bei diesem Arzt nicht wohl, nicht ernst genommen. Für mich fühlte es sich an, als ob das ganze nichts bringt. Das Chaos in mir kam nicht zur Ordnung. Immer mehr Chaos, ich konnte keinen Ausweg finden.
Da ich keinen Sinn mehr darin erkennen konnte, alle paar Wochen ca. 2 Stunden im Wartezimmer zu sitzen um dann innerhalb von nicht mal 10 Minuten beim Doktor abgefertigt zu werden und trotzdem keine Besserung in Sicht war, brach ich die Behandlung ohne Rücksprache mit dem Arzt und meinem Mann ab.
Die Hoffnung, dass irgendjemand ausgerechnet mir helfen könnte, gab ich auf. Diese Hoffnungslosigkeit war mein täglicher Begleiter. Und das Gefühl wurde immer schlimmer, weil mich keiner verstehen konnte, ich selbst eingeschlossen.
... Mir wurde vor ca. 10 Jahren bewusst, dass mit mir etwas nicht in Ordnung ist. Ständig wichtige Dinge vergessen, voll verplant, verträumt, in einer eigenen Welt.
Es war auch nicht so förderlich für meine Psyche, dass mein Arzt erst eine andere Krankheit vermutete. Verschiedene Tabletten habe ich getestet. Antidepressiva halfen mir.
Der Neurologe meinte, ich solle eine Psychotherapie beginnen. Er meinte es nur. Empfohlen hatte er mir niemanden. Auch nie wieder über dieses Thema gesprochen. Ich fühlte mich bei diesem Arzt nicht wohl, nicht ernst genommen. Für mich fühlte es sich an, als ob das ganze nichts bringt. Das Chaos in mir kam nicht zur Ordnung. Immer mehr Chaos, ich konnte keinen Ausweg finden.
Da ich keinen Sinn mehr darin erkennen konnte, alle paar Wochen ca. 2 Stunden im Wartezimmer zu sitzen um dann innerhalb von nicht mal 10 Minuten beim Doktor abgefertigt zu werden und trotzdem keine Besserung in Sicht war, brach ich die Behandlung ohne Rücksprache mit dem Arzt und meinem Mann ab.
Die Hoffnung, dass irgendjemand ausgerechnet mir helfen könnte, gab ich auf. Diese Hoffnungslosigkeit war mein täglicher Begleiter. Und das Gefühl wurde immer schlimmer, weil mich keiner verstehen konnte, ich selbst eingeschlossen.
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